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Iranischer General: Harte Rache an USA für Ermordung von Soleimani steht noch bevor

© AP Photo / Hassan Ammar Revolutionsgardengeneral Qassem Soleimani
 Revolutionsgardengeneral Qassem Soleimani  - SNA, 1920, 26.12.2020
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Der Iran hält seine eigene Reaktion auf die Ermordung des Revolutionsgardengenerals Qassem Soleimani durch die USA für unzureichend. Laut dem stellvertretenden Kommandeur der Quds-Brigaden – der Eliteeinheit der iranischen Revolutionsgarde – General Mohammed Hejazi, steht eine „harte Rache” bevor.
Bisher hätten die USA lediglich Ohrfeigen verpasst bekommen: Zu diesen gehören laut Hejazi die groß angelegten Beerdigungen von Soleimani und dem irakisch-iranischen Politiker und Führer paramilitärischer Einheiten Abu Mahdi al-Muhandis sowie der Raketenangriff auf die US-Militärbasis Ain al-Assad Anfang Januar 2020.
Die nächsten zwei Ohrfeigen würden in einer „Software-Niederlage der USA“ in der Region sowie in der Vertreibung der amerikanischen Streitkräfte aus dem Iran bestehen.
„Das sind nur Ohrfeigen, während die harte Rache noch bevorsteht“, sagte Hejazi.
Die USA hatten am 3. Januar 2020 mit General Soleimani eine der wichtigsten Figuren des iranischen Regimes getötet.
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Als Reaktion darauf startete die Iranische Revolutionsgarde in der Nacht zum 8. Januar einen ballistischen Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Ain al-Assad sowie auf Ziele in der irakischen Region Erbil, wo US-Truppen stationiert waren.
Die Ermordung des Kommandanten der Kuds-Brigaden wirkt sich noch Monate danach auf die Region und die bilateralen Beziehungen aus.
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