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Wegen Vogelgrippe: Japan will rund eine Million Hühner keulen

© CC0 / Pexels / PixabayHühnerzucht (Symbolbild)
Hühnerzucht (Symbolbild) - SNA, 1920, 24.12.2020
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Mehr als eine Million Hühner sollen nach einem Ausbruch der Vogelgrippe auf einer japanischen Eierfarm gekeult werden.

Die rund 1,16 Millionen Tiere des Betriebs in der östlich gelegenen Stadt Isumi seien von Donnerstag an getötet worden, berichtet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf Japans Ministerium für Land-, Forst- und Fischwirtschaft.
Der Gouverneur der zuständigen Präfektur Chiba, Kensaku Morita, forderte das Verteidigungsministerium auf, Soldaten zur Unterstützung zu schicken.
Angestellte der Farm hatten den Angaben nach am Mittwoch etwa 220 tote Tiere auf der Eierfarm entdeckt und die örtlichen Behörden alarmiert. In Japan handelt es sich um den 32. Ausbruch der Vogelgrippe in dieser Saison. Bisher ließ die Regierung mehr als 4,6 Millionen Hühner keulen.
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Das französische Landwirtschaftsministerium hatte am 6.Dezember einen Ausbruch des hochaktiven Vogelgrippevirus H5N8 in einer Geflügelfarm mit 6.000 Enten im Départament Landes im Südwesten Frankreichs gemeldet.
Die Präfektur ordnete angesichts der ersten Testergebnisse des nationalen Referenzlabors ANSES an, vorsorglich alle Enten auf der Farm ​​zu vernichten.
Auf einer Putenfarm in der Grafschaft Norfolk im Osten Englands sind am 6. Dezember, nach einem Ausbruch der Vogelgrippe, mehr als 30.000 Puten vernichtet worden.
Die Vogelgrippe grassiert seit Mitte November auch in vielen Teilen Deutschlands. Neben Wildvögeln sind auch geflügelhaltende Betriebe betroffen.
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