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BioNTech/Pfizer-Impfstoff: EMA empfiehlt Zulassung in der EU

© REUTERS / PIROSCHKA VAN DE WOUWDie Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA)
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) - SNA, 1920, 21.12.2020
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Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) empfiehlt eine bedingte Zulassung des Corona-Vakzins von BioNTech und Pfizer in der EU. Das gab die Behörde am Montag in Amsterdam bekannt.
Die finale Entscheidung muss nun von der Europäischen Kommission gefällt werden, ihre Zustimmung noch vor Weihnachten gilt aber als sicher. Es wäre der erste in der Europäischen Union zugelassene Covid-19-Impfstoff, mit Impfungen könnte damit in Kürze begonnen werden.
In Europa hatte Großbritannien dem Vakzin Anfang Dezember eine Notfallgenehmigung erteilt und inzwischen auch mit Impfungen begonnen. In der Schweiz erhielt das Mittel am Samstag eine bedingte Marktzulassung. Außerhalb Europas haben schon die USA und Kanada mit Massenimpfungen begonnen.

„Faire” Verteilung

Die Impfstoffdosen sollen laut BioNTech „fair” verteilt werden. Es werde nicht „ein Land alles erhalten”, hatte das Unternehmen angekündigt. Deutschland und die EU haben bereits einen Rahmenvertrag über den Kauf von bis zu 300 Millionen Dosen des Impfstoffs abgeschlossen. Auf der Grundlage von Lieferprognosen geht BioNTech davon aus, dass noch in diesem Jahr weltweit bis zu 50 Millionen Impfstoffdosen ausgeliefert und im nächsten Jahr bis zu 1,3 Milliarden Dosen hergestellt werden können. Die Impfung erfolgt in zwei Dosen.
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