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Zug rammt Bus: Zwölf Tote bei Bahnunglück in Bangladesch

© SNA / Parvez Ahmad / Zur BilddatenbankKrankenwagen in Bangladesch (Archivfoto)
Krankenwagen in Bangladesch (Archivfoto) - SNA, 1920, 19.12.2020
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Mindestens zwölf Menschen sind am Samstag bei der Kollision eines Zuges mit einem Bus in Bangladesch ums Leben gekommen. Die Polizei geht davon aus, dass der zuständige Schrankenwärter die Schranke nicht geschlossen hatte. Der Mann ist auf der Flucht, wie das Portal „Dhaka Tribune“ berichtet.
Das Unglück ereignete sich dem Bericht zufolge am frühen Morgen im Distrikt Jaipurhat im Norden des südasiatischen Landes. Ein Bus, der aus Hili unterwegs war, wurde am Bahnübergang von einem Schnellzug erfasst und gut 500 Meter mitgeschleppt.
Zehn Menschen kamen an der Stelle ums Leben, fünf weitere wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, von denen zwei anschließend starben. Die Bahnverbindung mit den westlichen Regionen des Landes wurde wegen des Unglücks vorübergehend eingestellt. Rettungsteams sind vor Ort im Einsatz.
Ein Fluss in Bangladesch (Symbolbild) - SNA, 1920, 19.12.2020
Bangladesch: Braut ertrinkt auf eigener Hochzeit
Polizeisprecher Salam Kabir sagte dem Portal, dass der diensthabende Schrankenwächter flüchtig sei. Nach bisherigen Erkenntnissen habe der Mann im Dienst geschlafen und vor der Annäherung des Zuges die Schranke nicht geschlossen.
In dieser Woche war im nördlichen Bangladesch ein Schiff mit Hochzeitsgästen in einem Fluss versunken. Dabei kamen mindestens sieben Menschen einschließlich der Braut ums Leben.
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