Offenbar von Kindern gegraben: 1,80 Meter-Loch auf Spielplatz in Oberhausen entdeckt – Foto

CC BY 2.0 / Dirk Vorderstraße / Flickr / Luftbild von Oberhausen (Archivbild)
Luftbild von Oberhausen (Archivbild) - SNA, 1920, 16.12.2020
Auf einem Spielplatz in einer Stadt in Nordrhein-Westfalen hat die Stadt ein 1,80 Meter tiefes Loch entdeckt und zuschütten lassen. Diese Informationen wurden von der Stadtverwaltung bestätigt.
Die Behörde geht davon aus, dass offenbar Kinder es gegraben haben sollen.
„Welches Werkzeug verwendet wurde, um ein so stattliches Loch zu buddeln, ist unbekannt“, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung.
Das 1,80 Meter-Loch sei am 10. Dezember bei einer Routinekontrolle auf dem Kinderspielplatz in Oberhausen entdeckt worden.
Im Text heißt es weiter:
„Umgehend rückten Mitarbeiter des Betriebshofes mit einem Radlader an, um das Loch zu schließen, damit die Kinder wieder gefahrenlos spielen können.“
Das städtische Kinderbüro hatte nach seinen Aussagen Sorge „vor einem möglichen Szenario, wie es sich im Sommer 2012 auf der Nordseeinsel Amrum zugetragen hat.“ Ein Zehnjähriger war dort in seinem selbst gegrabenen Loch verschüttet worden und erstickt. Das Kinderbüro rief alle Eltern dazu auf, ihre Kinder auf solche Gefahren hinzuweisen.
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