Extremist sprengt sich im Nordkaukasus in die Luft: Sechs Sicherheitskräfte leicht verletzt

© SNA / Anton PodgaikoDer Vorfall in der russischen Teilrepublik Karatschai-Tscherkessien im Nordkaukasus am 11. Dezember 2020
Der Vorfall in der russischen Teilrepublik Karatschai-Tscherkessien im Nordkaukasus am 11. Dezember 2020 - SNA, 1920, 11.12.2020
Ein Extremist hat sich bei seiner Festnahme in der russischen Teilrepublik Karatschai-Tscherkessien im Nordkaukasus in die Luft gesprengt. Dabei seien sechs Angehörige der russischen Sicherheitskräfte leicht verletzt worden. Das teilte das Nationale Antiterror-Komitee (NAK) am Freitag mit.
Der Vorfall ereignete sich demnach gegen Mittag im Dorf Utschkeken. Der Täter habe versucht, ins Territorium einzudringen, wo Ermittlungsmaßnahmen ausgeführt worden seien. Als die Sicherheitskräfte versuchten, ihn aufzuhalten, sprengte er sich in die Luft.
Einsatzkräfte des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB (Archivbild) - SNA, 1920, 08.12.2020
In Russland seit Jahresbeginn 41 Terroranschläge verhindert
Unter den Zivilisten gebe es keine Verluste zu beklagen, heißt es beim NAK. Die Identität des Selbstmordattentäters wird festgestellt. Im Dorf sei die Lage ruhig. Der Zustand der verletzten Sicherheitskräfte sei stabil. Ihren Familien werde materielle Hilfe erwiesen.

In Russland seit Jahresbeginn 41 Terroranschläge verhindert

Zuvor hatte das NAK mitgeteilt, dass in Russland seit Jahresbeginn 41 Terroranschläge vereitelt worden seien. Darüber hinaus wurden im Land 55 Terrorzellen ausgehoben.
Seit Jahresbeginn seien landesweit 49 Extremisten eliminiert, sowie 36 Extremistenanführer, 162 Extremisten und 591 Helfershelfer festgenommen worden.
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