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Skiläuferin fällt in schlafenden Vulkan hinein und überlebt den Sturz – Video

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Caroline Sundbaum ist am Freitagnachmittag mit ihrem Mann am Stratovulkan Mount Hood im US-Bundesstaat Oregon Skilaufen gegangen und in eine 4,5 Meter tiefe Vulkanöffnung gestürzt, wie das Portal „People“ berichtet. Glücklicherweise wurde sie rechtzeitig gerettet.
Sundbaum fiel in eine sogenannte Fumarole, während sie sich in der Nähe der Vulkanspitze befand, teilte die Polizei von Clackamas County mit.
Bei den Fumarolen handelt es sich um vulkanische Dampfaustrittsstellen in vulkanisch aktiven Gebieten. Durch diese werden meist Wasserdampf sowie vulkanische Gase ausgestoßen.
Ein Kletterer bemerkte den Unfall und benachrichtigte die Rettungskräfte.
Mount Everest  - SNA, 1920, 08.12.2020
Mount Everest um knapp einen Meter gewachsen
Er habe gesehen, wie sich die Frau hinsetzte, um sich auszuruhen. Als er aber kurze Zeit später zurückblickte, entdeckte er an der Stelle nur ein Loch im Schnee.
„Zum Glück hat ein Kletterer diesen Vorfall mitverfolgt. Andernfalls wäre es äußerst schwierig gewesen, Sundbaum zu lokalisieren. Außerdem kann die Luft in den Fumarolen giftig und möglicherweise tödlich sein“, heißt es in einer Erklärung der Polizei.
„Ich hatte Angst und war sehr besorgt, dass der Schnee auf mich fallen und mich ersticken würde“, teilte die Frau nach ihrer Rettung gegenüber der Nachrichtensendung „Good Morning America“ mit.
Der 3425 Meter hohe Stratovulkan Mount Hood liegt etwa 70 Kilometer östlich von Portland im US-Bundesstaat Oregon.
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