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Hunderttausende Menschen in Österreich weiter im Homeoffice

© SNA / Ewgeni Bijatow  / Zur BilddatenbankHome-Office (Symbolbild)
Home-Office (Symbolbild) - SNA, 1920, 10.12.2020
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Fast 701.000 Menschen in Österreich haben nach Informationen der Statistik Austria im dritten Quartal 2020 von Zuhause aus gearbeitet. Der Anteil derer, die Telearbeit verrichteten, sank gegenüber dem Vorquartal um elf Prozentpunkte auf 19,6 Prozent. Bei der Beschäftigtenzahl gab es eine leichte Erholung.
Dabei waren nur noch 8,5 Prozent der Erwerbstätigen und damit um 14,3 Prozentpunkte weniger als im Vorquartal rein pandemiebedingt im Homeoffice, wie der ORF berichtet. Waren im zweiten Quartal noch etwas mehr Frauen als Männer im Homeoffice gewesen, so glichen sich Männer und Frauen im dritten Quartal bei der Arbeit von zu Hause aus weitgehend an.
Dabei wurde in den Bereichen Information und Kommunikation (59,3 Prozent), Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (44,8 Prozent) sowie Erziehung und Unterricht (40 Prozent) am häufigsten im Homeoffice gearbeitet. Wegen des Lockdowns in Österreich dürften im vierten Quartal wieder mehr Menschen von zu Hause aus arbeiten.

Beschäftigung erholt sich

Aufgrund der Pandemie war die Arbeitslosigkeit in der Alpenrepublik dramatisch gestiegen. Obwohl sich die Beschäftigtenzahl im dritten Quartal um 3,5 Prozent erholte, waren immerhin um 31.100 Menschen weniger in Beschäftigung als im Vorjahresquartal. Auch bei den offenen Stellen gab es einen Rückgang um ein Fünftel auf 99.900.
Corona-Test am Flughafen München (Archiv) - SNA, 1920, 10.12.2020
Neuer Höchstwert in Deutschland: 23.679 Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet
Die Arbeitslosigkeit lag um 59.600 bzw. 29,3 Prozent deutlich über dem Vorjahresniveau. Männer und Frauen waren nahezu gleich häufig von Arbeitslosigkeit betroffen.
Bei Personen mit maximal Pflichtschulabschluss oder mit Lehrabschluss stieg die Arbeitslosenquote besonders stark an. Bei Akademikerinnen und Akademikern fiel der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr dagegen am geringsten aus. Im vierten Quartal dürften sich die Kennzahlen aufgrund der Lockdown-Maßnahmen entsprechend wieder verschlechtern.
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