Für vier Millionen Euro: Hamburger Kunsthalle erwirbt Gemälde von Max Beckmann

CC BY 2.0 / Jorge Franganillo / Flickr / Hamburger Kunsthalle (Archivbild)
Hamburger Kunsthalle (Archivbild) - SNA, 1920, 10.12.2020
Die Hamburger Kunsthalle hat laut einer entsprechenden Pressemitteilung mit Unterstützung eines Bündnisses aus namhaften Stiftungen ein Gemälde von Max Beckmann für vier Millionen Euro erworben.
Das Museum konnte aus dem Nachlass Peter und Maja Beckmann das Gemälde Selbstbildnis Florenz“ (1907) von Max Beckmann (1884–1950) erwerben.
Dabei handelt es sich demnach um „eine der bedeutendsten Anschaffungen für die Sammlung in der Geschichte des Museums“. Es sei damit „ein spektakulärer Coup für die Hansestadt“.
„Selbstbildnis Florenz ist ein prophetisches Werk: Der junge Maler Max Beckmann blickt uns, durchdrungen von lässigem Selbstbewusstsein herausfordernd in die Augen, sichtlich wissend um das eigene Genie“, so der Direktor Alexander Klar.
Das Gemälde „Selbstbildnis Florenz“ (1907) von Max Beckmann (1884–1950) war immer im Besitz der Familie Beckmann und ist seit 1991 als Dauerleihgabe in der Hamburger Kunsthalle.
Die Kunsthalle besitzt weltweit einen der bedeutendsten Max-Beckmann-Bestände mit etwa 25 Gemälden und Plastiken sowie 250 Werken auf Papier.
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