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Dementi: Verfassungsschutz soll keine Kalaschnikows haben

© AP Photo / Martin MeissnerBundesamt für Verfassungsschutz in Köln (Archiv)
Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln (Archiv) - SNA, 1920, 10.12.2020
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Der Bundesverfassungsschutz ist nicht bewaffnet und lagert auch keine Waffen. So kommentierte das Innenministerium von Mecklenburg-Vorpommern Medienberichte, wonach ein beim Verfassungsschutz verschwundenes Kalaschnikow-Sturmgewehr später bei einem islamistischen Attentat in Paris eingesetzt worden sein soll.
„Demzufolge ist auch keine Kalaschnikow AK 47 beim Verfassungsschutz verschwunden“, teilte das Ministerium am Donnerstag in Schwerin nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur mit.
Berichte über die verschwundene Waffe waren zuvor vom NDR und der „Schweriner Volkszeitung“ veröffentlicht worden.
Der dpa vorliegenden Informationen zufolge soll ein früherer Mitarbeiter des Verfassungsschutzes von Mecklenburg-Vorpommern am Donnerstag in einer nicht-öffentlichen Sitzung des Gremiums gesagt haben, er könne zu Berichten über die verschwundene Waffe Auskunft geben - allerdings nur in einer geheimen Sitzung. Das Thema soll an diesem Freitag im Innenausschuss des Schweriner Landtags diskutiert werden.
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