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Schutz zu spät aktiviert: Venedig steht wieder unter Wasser

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Venedig ist erneut von Hochwasser heimgesucht worden. Das Hochwasserschutzsystem der Lagunenstadt konnte den Fluten nicht standhalten. Von dem Unwetter wurden der Markusplatz und zahlreiche Straßen betroffen.
Die Rückkehr des Hochwassers zeigt SNA in dieser Fotostrecke – klicken Sie sich durch!
© AFP 2021 / ANDREA PATTARO

Venedig wurde wieder von einer Überschwemmung getroffen. In der Altstadt kann wieder geschwommen werden. Foto: ein Model auf dem überfluteten Markusplatz in Venedig.

Venedig wurde wieder von einer Überschwemmung getroffen. In der Altstadt kann wieder geschwommen werden. Foto: ein Model auf dem überfluteten Markusplatz in Venedig. - SNA
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Venedig wurde wieder von einer Überschwemmung getroffen. In der Altstadt kann wieder geschwommen werden. Foto: ein Model auf dem überfluteten Markusplatz in Venedig.

© REUTERS / MANUEL SILVESTRI

Der Wasserspiegel ist um 1,37 Meter gestiegen – für Venedig ist das zwar kein Rekord, aber genug, um die Altstadt zu überfluten, insbesondere den Markusplatz und den Markusdom. Viele alte Gebäude schweben in Gefahr. 

Der Wasserspiegel ist um 1,37 Meter gestiegen – für Venedig ist das zwar kein Rekord, aber genug, um die Altstadt zu überfluten, insbesondere den Markusplatz und den Markusdom. Viele alte Gebäude schweben in Gefahr.  - SNA
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Der Wasserspiegel ist um 1,37 Meter gestiegen – für Venedig ist das zwar kein Rekord, aber genug, um die Altstadt zu überfluten, insbesondere den Markusplatz und den Markusdom. Viele alte Gebäude schweben in Gefahr. 

© REUTERS / MANUEL SILVESTRI

Die Vorhalle des Markusdoms wurde völlig überschwemmt. Dem Aufseher zufolge ist eine kritische Situation entstanden. Vor einem Jahr war das Wasser sogar in die Innenräume eingedrungen, wobei das Mosaik und die Säulen beschädigt wurden. Foto: Menschen auf dem überschwemmten Markusplatz in Venedig.

Die Vorhalle des Markusdoms wurde völlig überschwemmt. Dem Aufseher zufolge ist eine kritische Situation entstanden. Vor einem Jahr war das Wasser sogar in die Innenräume eingedrungen, wobei das Mosaik und die Säulen beschädigt wurden. Foto: Menschen auf dem überschwemmten Markusplatz in Venedig.  - SNA
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Die Vorhalle des Markusdoms wurde völlig überschwemmt. Dem Aufseher zufolge ist eine kritische Situation entstanden. Vor einem Jahr war das Wasser sogar in die Innenräume eingedrungen, wobei das Mosaik und die Säulen beschädigt wurden. Foto: Menschen auf dem überschwemmten Markusplatz in Venedig.

© REUTERS / MANUEL SILVESTRI

Diesmal ist die Situation glücklicherweise nicht so dramatisch, wie vor einem Jahr. Es wird erwartet, dass der Wasserspiegel auf 1,45 Meter steigen wird. Vor einem Jahr waren es 1,87 Meter. Foto: Menschen fotografieren sich auf dem überschwemmten Markusplatz in Venedig.

Diesmal ist die Situation glücklicherweise nicht so dramatisch, wie vor einem Jahr. Es wird erwartet, dass der Wasserspiegel auf 1,45 Meter steigen wird. Vor einem Jahr waren es 1,87 Meter. Foto: Menschen fotografieren sich auf dem überschwemmten Markusplatz in Venedig. - SNA
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Diesmal ist die Situation glücklicherweise nicht so dramatisch, wie vor einem Jahr. Es wird erwartet, dass der Wasserspiegel auf 1,45 Meter steigen wird. Vor einem Jahr waren es 1,87 Meter. Foto: Menschen fotografieren sich auf dem überschwemmten Markusplatz in Venedig.

© REUTERS / MANUEL SILVESTRI

Bei der vorigen Überschwemmung wurde der Stadt ein Schaden von etwa eine Milliarde Euro zugefügt. Es wurden mehrere historische Gebäude überflutet und einmalige Kunstwerke beschädigt.

Bei der vorigen Überschwemmung wurde der Stadt ein Schaden von etwa eine Milliarde Euro zugefügt. Es wurden mehrere historische Gebäude überflutet und einmalige Kunstwerke beschädigt. - SNA
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Bei der vorigen Überschwemmung wurde der Stadt ein Schaden von etwa eine Milliarde Euro zugefügt. Es wurden mehrere historische Gebäude überflutet und einmalige Kunstwerke beschädigt.

© REUTERS / MANUEL SILVESTRI

Niemand dachte, dass sich die Ausnahmesituation wiederholen würde. Denn die Behörden hatten behauptet, in der Stadt würde es ein Dammsystem geben. Allerdings müsste man es etwa zwei Tage vor einem drohenden Hochwasser einschalten, abhängig von der Wetterprognose. Wenn der Wasserspiegel auf höchstens 1,2 Meter steigt, ist der Schutz nicht nötig.

Niemand dachte, dass sich die Ausnahmesituation wiederholen würde. Denn die Behörden hatten behauptet, in der Stadt würde es ein Dammsystem geben. Allerdings müsste man es etwa zwei Tage vor einem drohenden Hochwasser einschalten, abhängig von der Wetterprognose. Wenn der Wasserspiegel auf höchstens 1,2 Meter steigt, ist der Schutz nicht nötig. - SNA
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Niemand dachte, dass sich die Ausnahmesituation wiederholen würde. Denn die Behörden hatten behauptet, in der Stadt würde es ein Dammsystem geben. Allerdings müsste man es etwa zwei Tage vor einem drohenden Hochwasser einschalten, abhängig von der Wetterprognose. Wenn der Wasserspiegel auf höchstens 1,2 Meter steigt, ist der Schutz nicht nötig.

© REUTERS / MANUEL SILVESTRI

Doch diesmal entpuppte sich die Wettervorhersage als falsch: Der Wasserspiegel stieg viel höher als erwartet, und es war schon zu spät, die Schleusen zu schließen. Foto: Menschen vor der Rialtobrücke in Venedig.

Doch diesmal entpuppte sich die Wettervorhersage als falsch: Der Wasserspiegel stieg viel höher als erwartet, und es war schon zu spät, die Schleusen zu schließen. Foto: Menschen vor der Rialtobrücke in Venedig. - SNA
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Doch diesmal entpuppte sich die Wettervorhersage als falsch: Der Wasserspiegel stieg viel höher als erwartet, und es war schon zu spät, die Schleusen zu schließen. Foto: Menschen vor der Rialtobrücke in Venedig.

© REUTERS / MANUEL SILVESTRI

Unternehmer sind immer noch damit beschäftigt, ihre Geschäfte und Galerien wieder in Ordnung zu bringen.

Unternehmer sind immer noch damit beschäftigt, ihre Geschäfte und Galerien wieder in Ordnung zu bringen. - SNA
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Unternehmer sind immer noch damit beschäftigt, ihre Geschäfte und Galerien wieder in Ordnung zu bringen.

© REUTERS / MANUEL SILVESTRI

Das Hochwasserschutzsystem in Venedig wurde im Sommer dieses Jahres eingerichtet. Es besteht aus 78 mobilen Schleusen, die das Wasser blockieren sollen. Doch dieses Projekt war schon knapp 40 Jahre alt, und viele Experten halten das System für veraltet.

Das Hochwasserschutzsystem in Venedig wurde im Sommer dieses Jahres eingerichtet. Es besteht aus 78 mobilen Schleusen, die das Wasser blockieren sollen. Doch dieses Projekt war schon knapp 40 Jahre alt, und viele Experten halten das System für veraltet.  - SNA
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Das Hochwasserschutzsystem in Venedig wurde im Sommer dieses Jahres eingerichtet. Es besteht aus 78 mobilen Schleusen, die das Wasser blockieren sollen. Doch dieses Projekt war schon knapp 40 Jahre alt, und viele Experten halten das System für veraltet.

© REUTERS / MANUEL SILVESTRI

Ein Model auf dem überfluteten Markusplatz in Venedig.

Ein Model auf dem überfluteten Markusplatz in Venedig. - SNA
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Ein Model auf dem überfluteten Markusplatz in Venedig.

© REUTERS / MANUEL SILVESTRI

Italien wird schon seit mehreren Tagen überschwemmt und ist von starken Schneefällen betroffen. In einem Skiort bei Bergamo brach beispielsweise die Strom- und Gasversorgung zusammen. Die Rettungskräfte reinigen Straßen, um die Gemeinde Foppolo zu erreichen. Die Schneeschicht erreicht zwei Meter. In Kampanien wurde die rote Gefahrenstufe ausgerufen. Unter Beobachtung steht auch der Wasserspiegel im Tiber, der bereits mehrere Ufer in Rom überschwemmt hat. Foto: der überflutete Markusplatz in Venedig.

Italien wird schon seit mehreren Tagen überschwemmt und ist von starken Schneefällen betroffen. In einem Skiort bei Bergamo brach beispielsweise die Strom- und Gasversorgung zusammen. Die Rettungskräfte reinigen Straßen, um die Gemeinde Foppolo zu erreichen. Die Schneeschicht erreicht zwei Meter. In Kampanien wurde die rote Gefahrenstufe ausgerufen. Unter Beobachtung steht auch der Wasserspiegel im Tiber, der bereits mehrere Ufer in Rom überschwemmt hat. Foto: der überflutete Markusplatz in Venedig. - SNA
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Italien wird schon seit mehreren Tagen überschwemmt und ist von starken Schneefällen betroffen. In einem Skiort bei Bergamo brach beispielsweise die Strom- und Gasversorgung zusammen. Die Rettungskräfte reinigen Straßen, um die Gemeinde Foppolo zu erreichen. Die Schneeschicht erreicht zwei Meter. In Kampanien wurde die rote Gefahrenstufe ausgerufen. Unter Beobachtung steht auch der Wasserspiegel im Tiber, der bereits mehrere Ufer in Rom überschwemmt hat. Foto: der überflutete Markusplatz in Venedig.

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