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Britische Behörde warnt bei schweren Allergien vor Biontech-Vakzin

© AP Photo / Victoria Jones/Pool via APCorona-Impfzentrum in London. Freiwilligen aus Risikogruppen wird das von Biontech und Pfizer entwickelte Serum gegen das Coronavirus injizier (8. Dezember 2020)
Corona-Impfzentrum in London. Freiwilligen aus Risikogruppen wird das von Biontech und Pfizer entwickelte Serum gegen das Coronavirus injizier (8. Dezember 2020) - SNA, 1920, 09.12.2020
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Die britische Arzneimittelaufsicht MHRA hat allergisch schwache Menschen von Impfungen mit dem Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer abgeraten. Wie Reuters am Mittwoch meldete, wurden bei den ersten Impfungen in Großbritannien zwei Allergiefälle unter Mitarbeitern der nationalen Gesundheitsbehörde NHS registriert.
Demnach erlitten zwei NHS-Fachleute schwere allergische Reaktionen. Sie erholen sich mittlerweile allmählich. Das MHRA will die beiden Fälle unter die Lupe nehmen. Biontech und Pfizer erklärten sich bereit, der Behörde dabei zu helfen.
Großbritannien hatte am Dienstag als weltweit erstes Land mit Massenimpfungen mit dem Serum der beiden Pharmaunternehmen begonnen.
Pharmaunternehmen (Symbolbild)  - SNA, 1920, 09.12.2020
Tests von Pfizer-BioNTech-Impfstoff gegen Corona: US-Behörde meldet sechs Todesfälle
„Zunächst erhalten Menschen aus der Hochrisikogruppe der über 80-Jährigen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pflegeheimen sowie besonders gefährdetes medizinisches Personal das Mittel des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer“, schrieb „Spiegel Online“.
In der ersten Phase stünden 800.000 Dosen zur Verfügung, vereinbart worden sei die Lieferung von insgesamt 40 Millionen Dosen. Für einen Immunschutz seien zwei Dosen notwendig.
Indes hatten die weltweit ersten groß angelegten Impfungen gegen das Virus SARS-CoV-2 mit dem in Russland entwickelten Vakzin „Sputnik V“ am vergangenen Samstag (05.12.) begonnen – vorerst in Moskau, der größten Stadt Europas. In 70 Kliniken wurden zuerst Mitarbeiter des Bildungs- und des Gesundheitswesens sowie sozialer Dienste gegen das heimtückische Virus geimpft. Angaben des zuständigen Operativstabes in Moskau zufolge hatten sich bereits Tausende Menschen angemeldet. Die Impfungen seien kostenlos und freiwillig, hieß es.
am/gs
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