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Vorwärts in die Zukunft: Wie sich Bildung im digitalen Zeitalter verändert

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Die Fotostrecke wurde zusammen mit der Föderalen Agentur für die Angelegenheiten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, der Landsleute im Ausland und für internationale humanitäre Zusammenarbeit erstellt.
In der Welt finden jedes Jahr etliche Veranstaltungen statt, die digitale Technologien näher bringen sollen. In Deutschland, England und anderen Ländern helfen russische Informationstechnologien Kindern und Erwachsenen dabei, ihre digitalen Kenntnisse zu erweitern. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Fotostrecke.
© Foto : Pressezentrum der „Russischen Digital-Kooperation“

Bei den Quest-Wettbewerben „Ingenieurs-Tannenbaum 2.0“, die in Belgien, Bulgarien, Italien, Rumänien und Serbien veranstaltet wurden, wurden Kinder damit vertraut gemacht, was ein 3D-Schreiber ist. Foto: „Ingenieurs-Tannenbaum 2.0“ in Italien.

Bei den Quest-Wettbewerben „Ingenieurs-Tannenbaum 2.0“, die in Belgien, Bulgarien, Italien, Rumänien und Serbien veranstaltet wurden, wurden Kinder damit vertraut gemacht, was ein 3D-Schreiber ist. Foto: „Ingenieurs-Tannenbaum 2.0“ in Italien. - SNA
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Bei den Quest-Wettbewerben „Ingenieurs-Tannenbaum 2.0“, die in Belgien, Bulgarien, Italien, Rumänien und Serbien veranstaltet wurden, wurden Kinder damit vertraut gemacht, was ein 3D-Schreiber ist. Foto: „Ingenieurs-Tannenbaum 2.0“ in Italien.

© Foto : Pressezentrum der „Russischen Digital-Kooperation“

Die Kinder freundeten sich zunächst mit der 2D-Modellierung an, um dann zu komplizierteren 3D-Modellen überzugehen. Darüber hinaus nahmen die Schüler an Workshops für additive Technologien, Schalttechnik und erweiterte Realität (Augmented Reality (AR) teil.

Foto: Rumänische Schüler erfahren beim Quest-Wettbewerb „Ingenieurs-Tannenbaum 2.0“ Fakten über Elektrizität und erweiterte Realität (Augmented Reality (AR)).

Die Kinder freundeten sich zunächst mit der 2D-Modellierung an, um dann zu komplizierteren 3D-Modellen überzugehen. Darüber hinaus nahmen die Schüler an Workshops für additive Technologien, Schalttechnik und erweiterte Realität (Augmented Reality (AR) teil.Foto: Rumänische Schüler erfahren beim Quest-Wettbewerb „Ingenieurs-Tannenbaum 2.0“ Fakten über Elektrizität und erweiterte Realität (Augmented Reality (AR)). - SNA
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Die Kinder freundeten sich zunächst mit der 2D-Modellierung an, um dann zu komplizierteren 3D-Modellen überzugehen. Darüber hinaus nahmen die Schüler an Workshops für additive Technologien, Schalttechnik und erweiterte Realität (Augmented Reality (AR) teil.

Foto: Rumänische Schüler erfahren beim Quest-Wettbewerb „Ingenieurs-Tannenbaum 2.0“ Fakten über Elektrizität und erweiterte Realität (Augmented Reality (AR)).

© Foto : Pressezentrum der „Russischen Digital-Kooperation“

Beim digitalen Quest-Wettbewerb haben Grundschüler mit ihren eigenen Händen Neujahrsgeschenke für ihre Eltern und Verwandten gebastelt. Foto: Eine serbische Schülerin modelliert mit einem 3D-Schreiber einen Neujahrsbaumschmuck.

Beim digitalen Quest-Wettbewerb haben Grundschüler mit ihren eigenen Händen Neujahrsgeschenke für ihre Eltern und Verwandten gebastelt. Foto: Eine serbische Schülerin modelliert mit einem 3D-Schreiber einen Neujahrsbaumschmuck. - SNA
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Beim digitalen Quest-Wettbewerb haben Grundschüler mit ihren eigenen Händen Neujahrsgeschenke für ihre Eltern und Verwandten gebastelt. Foto: Eine serbische Schülerin modelliert mit einem 3D-Schreiber einen Neujahrsbaumschmuck.

© Foto : Pressezentrum der „Russischen Digital-Kooperation“

Französische Schüler haben sich am Workshop für additive Technologien, Schalttechnik und erweiterte Realität beteiligt. Sie scannten QR-Codes und erfuhren verschiedene Fakten über Elektrizität und erweiterte Realität (AR).

Foto: Ein Junge bei einem Schalttechnik-Workshop in Paris.

Französische Schüler haben sich am Workshop für additive Technologien, Schalttechnik und erweiterte Realität beteiligt. Sie scannten QR-Codes und erfuhren verschiedene Fakten über Elektrizität und erweiterte Realität (AR).Foto: Ein Junge bei einem Schalttechnik-Workshop in Paris. - SNA
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Französische Schüler haben sich am Workshop für additive Technologien, Schalttechnik und erweiterte Realität beteiligt. Sie scannten QR-Codes und erfuhren verschiedene Fakten über Elektrizität und erweiterte Realität (AR).

Foto: Ein Junge bei einem Schalttechnik-Workshop in Paris.

© Foto : Pressezentrum der „Russischen Digital-Kooperation“

Ein weiteres Projekt, das Kindern beim Eintauchen in die digitale Welt hilft, heißt „Cyber-Lehrbuch“. Dabei handelt es sich um ein digitales Lehrbuch für Programmieren, das für Kinder im Alter von elf bis 16 Jahren bestimmt ist. Kinder aus aller Welt können sich beim Spielen mit der professionellen Programmiersprache C# anfreunden.

Foto: Kinder lesen das digitale „Cyber-Lehrbuch“.

Ein weiteres Projekt, das Kindern beim Eintauchen in die digitale Welt hilft, heißt „Cyber-Lehrbuch“. Dabei handelt es sich um ein digitales Lehrbuch für Programmieren, das für Kinder im Alter von elf bis 16 Jahren bestimmt ist. Kinder aus aller Welt können sich beim Spielen mit der professionellen Programmiersprache C# anfreunden.Foto: Kinder lesen das digitale „Cyber-Lehrbuch“. - SNA
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Ein weiteres Projekt, das Kindern beim Eintauchen in die digitale Welt hilft, heißt „Cyber-Lehrbuch“. Dabei handelt es sich um ein digitales Lehrbuch für Programmieren, das für Kinder im Alter von elf bis 16 Jahren bestimmt ist. Kinder aus aller Welt können sich beim Spielen mit der professionellen Programmiersprache C# anfreunden.

Foto: Kinder lesen das digitale „Cyber-Lehrbuch“.

© Foto : Pressezentrum der „Russischen Digital-Kooperation“

„Das Projekt ‚Cyber-Lehrbuch‘ entstand aus dem unüberwindbaren Drang, begabten Kindern beim Kennenlernen solcher fortgeschrittenen Technologien wie KI, VR und AR zu helfen. Denn diese Märkte werden sich noch mindestens 50 Jahre entwickeln.

Wir beschäftigen uns mit der Entwicklung bzw. dem Unterricht von VR/AR und KI, und zwar ohne Vermittler. Mittlerweile haben wir bereits eine Entwicklergemeinschaft, die immer größer wird und entsprechende Aufträge erfüllt. Darüber hinaus unterstützen wir einzelne talentierte Kinder. Dank diesem Projekt können Kinder schon vom Schulalter an Informationstechnologien erlernen“, sagte der Projektgründer und -leiter Roman Powolozki.

Foto: eine Schülerin lernt die Programmiersprache C# - mithilfe des digitalen „Cyber-Lehrbuchs“.

„Das Projekt ‚Cyber-Lehrbuch‘ entstand aus dem unüberwindbaren Drang, begabten Kindern beim Kennenlernen solcher fortgeschrittenen Technologien wie KI, VR und AR zu helfen. Denn diese Märkte werden sich noch mindestens 50 Jahre entwickeln.Wir beschäftigen uns mit der Entwicklung bzw. dem Unterricht von VR/AR und KI, und zwar ohne Vermittler. Mittlerweile haben wir bereits eine Entwicklergemeinschaft, die immer größer wird und entsprechende Aufträge erfüllt. Darüber hinaus unterstützen wir einzelne talentierte Kinder. Dank diesem Projekt können Kinder schon vom Schulalter an Informationstechnologien erlernen“, sagte der Projektgründer und -leiter Roman Powolozki.Foto: eine Schülerin lernt die Programmiersprache C# - mithilfe des digitalen „Cyber-Lehrbuchs“. - SNA
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„Das Projekt ‚Cyber-Lehrbuch‘ entstand aus dem unüberwindbaren Drang, begabten Kindern beim Kennenlernen solcher fortgeschrittenen Technologien wie KI, VR und AR zu helfen. Denn diese Märkte werden sich noch mindestens 50 Jahre entwickeln.

Wir beschäftigen uns mit der Entwicklung bzw. dem Unterricht von VR/AR und KI, und zwar ohne Vermittler. Mittlerweile haben wir bereits eine Entwicklergemeinschaft, die immer größer wird und entsprechende Aufträge erfüllt. Darüber hinaus unterstützen wir einzelne talentierte Kinder. Dank diesem Projekt können Kinder schon vom Schulalter an Informationstechnologien erlernen“, sagte der Projektgründer und -leiter Roman Powolozki.

Foto: eine Schülerin lernt die Programmiersprache C# - mithilfe des digitalen „Cyber-Lehrbuchs“.

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Entwickler konnten ihr Können als VR-Künstler beim Hackathon unter Beweis stellen. Das Finale des internationalen Hackathons „Composite Battle VR“ fand in den Räumlichkeiten der Moskauer Technologischen Universität „Nikolai Bauman“ statt, und zwar im Rahmen des Internationalen Forums „Wichtigste Trends bei Verbundstoffen: Wissenschaft und Technologien“. Die Teilnehmer bekamen die Möglichkeit, den Beruf des Verbundstoff-Ingenieurs sowie die Perspektiven kennen zu lernen, die diese Branche bietet.

Foto: ein Teilnehmer des Hackathons „Composite Battle VR“ spielt VR-Hockey.

Entwickler konnten ihr Können als VR-Künstler beim Hackathon unter Beweis stellen. Das Finale des internationalen Hackathons „Composite Battle VR“ fand in den Räumlichkeiten der Moskauer Technologischen Universität „Nikolai Bauman“ statt, und zwar im Rahmen des Internationalen Forums „Wichtigste Trends bei Verbundstoffen: Wissenschaft und Technologien“. Die Teilnehmer bekamen die Möglichkeit, den Beruf des Verbundstoff-Ingenieurs sowie die Perspektiven kennen zu lernen, die diese Branche bietet.Foto: ein Teilnehmer des Hackathons „Composite Battle VR“ spielt VR-Hockey. - SNA
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Entwickler konnten ihr Können als VR-Künstler beim Hackathon unter Beweis stellen. Das Finale des internationalen Hackathons „Composite Battle VR“ fand in den Räumlichkeiten der Moskauer Technologischen Universität „Nikolai Bauman“ statt, und zwar im Rahmen des Internationalen Forums „Wichtigste Trends bei Verbundstoffen: Wissenschaft und Technologien“. Die Teilnehmer bekamen die Möglichkeit, den Beruf des Verbundstoff-Ingenieurs sowie die Perspektiven kennen zu lernen, die diese Branche bietet.

Foto: ein Teilnehmer des Hackathons „Composite Battle VR“ spielt VR-Hockey.

© Foto : Pressezentrum der „Russischen Digital-Kooperation“

Foto: Kinder lesen das digitale „Cyber-Lehrbuch“.

Foto: Kinder lesen das digitale „Cyber-Lehrbuch“. - SNA
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Foto: Kinder lesen das digitale „Cyber-Lehrbuch“.

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„Die Teilnahme am Hackathon bot eine hervorragende Möglichkeit, erste Vorstellungen vom technologischen Prozess der Vakuuminfusion zu bekommen. Natürlich kann eine VR-App nicht alle Nuancen dieses Prozesses zeigen und als vollwertige Alternative für reale Labortests gelten. Es ist auch klar, dass die App noch weiterentwickelt wird – mit der Entwicklung der VR-Technologien selbst. Zu einem Durchbruch wird beispielsweise die Entwicklung von haptischen Handschuhen, damit der Prozess der Vakuuminfusion modelliert werden könnte“, erzählte Julia Sakladny aus Berlin und Teilnehmerin des Hackathons.

Foto: Teilnehmer des Hackathons „Composite Battle VR“ in den Räumlichkeiten der Moskauer Technischen Universität „Nikolai Bauman“.

„Die Teilnahme am Hackathon bot eine hervorragende Möglichkeit, erste Vorstellungen vom technologischen Prozess der Vakuuminfusion zu bekommen. Natürlich kann eine VR-App nicht alle Nuancen dieses Prozesses zeigen und als vollwertige Alternative für reale Labortests gelten. Es ist auch klar, dass die App noch weiterentwickelt wird – mit der Entwicklung der VR-Technologien selbst. Zu einem Durchbruch wird beispielsweise die Entwicklung von haptischen Handschuhen, damit der Prozess der Vakuuminfusion modelliert werden könnte“, erzählte Julia Sakladny aus Berlin und Teilnehmerin des Hackathons.Foto: Teilnehmer des Hackathons „Composite Battle VR“ in den Räumlichkeiten der Moskauer Technischen Universität „Nikolai Bauman“. - SNA
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„Die Teilnahme am Hackathon bot eine hervorragende Möglichkeit, erste Vorstellungen vom technologischen Prozess der Vakuuminfusion zu bekommen. Natürlich kann eine VR-App nicht alle Nuancen dieses Prozesses zeigen und als vollwertige Alternative für reale Labortests gelten. Es ist auch klar, dass die App noch weiterentwickelt wird – mit der Entwicklung der VR-Technologien selbst. Zu einem Durchbruch wird beispielsweise die Entwicklung von haptischen Handschuhen, damit der Prozess der Vakuuminfusion modelliert werden könnte“, erzählte Julia Sakladny aus Berlin und Teilnehmerin des Hackathons.

Foto: Teilnehmer des Hackathons „Composite Battle VR“ in den Räumlichkeiten der Moskauer Technischen Universität „Nikolai Bauman“.

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Um Pädagogen beim Erlernen von digitalen Technologien zu helfen, werden in verschiedenen Ländern diverse Veranstaltungen organisiert. Beim internationalen Wettbewerb „Knowledge Up!“ tauschten Lehrer beispielsweise ihre Erfahrungen beim Einsatz digitaler Technologien im Unterricht aus.

Foto: Teilnehmer des internationalen Wettbewerbs „Knowledge Up!“

Um Pädagogen beim Erlernen von digitalen Technologien zu helfen, werden in verschiedenen Ländern diverse Veranstaltungen organisiert. Beim internationalen Wettbewerb „Knowledge Up!“ tauschten Lehrer beispielsweise ihre Erfahrungen beim Einsatz digitaler Technologien im Unterricht aus.Foto: Teilnehmer des internationalen Wettbewerbs „Knowledge Up!“ - SNA
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Um Pädagogen beim Erlernen von digitalen Technologien zu helfen, werden in verschiedenen Ländern diverse Veranstaltungen organisiert. Beim internationalen Wettbewerb „Knowledge Up!“ tauschten Lehrer beispielsweise ihre Erfahrungen beim Einsatz digitaler Technologien im Unterricht aus.

Foto: Teilnehmer des internationalen Wettbewerbs „Knowledge Up!“

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Mehr als 600 Vertreter von acht Ländern nahmen an der ersten Internationalen pädagogischen Konferenz „Kaderausbildung für digitale Wirtschaft“ teil. Laut den Organisatoren war dabei die Aufgabe, Antworten auf praktische Fragen zu finden, die mit der Digitalisierung verbunden sind.

Foto: Teilnehmer der ersten Internationalen pädagogischen Konferenz „Kaderausbildung für digitale Wirtschaft“.

Mehr als 600 Vertreter von acht Ländern nahmen an der ersten Internationalen pädagogischen Konferenz „Kaderausbildung für digitale Wirtschaft“ teil. Laut den Organisatoren war dabei die Aufgabe, Antworten auf praktische Fragen zu finden, die mit der Digitalisierung verbunden sind.Foto: Teilnehmer der ersten Internationalen pädagogischen Konferenz „Kaderausbildung für digitale Wirtschaft“. - SNA
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Mehr als 600 Vertreter von acht Ländern nahmen an der ersten Internationalen pädagogischen Konferenz „Kaderausbildung für digitale Wirtschaft“ teil. Laut den Organisatoren war dabei die Aufgabe, Antworten auf praktische Fragen zu finden, die mit der Digitalisierung verbunden sind.

Foto: Teilnehmer der ersten Internationalen pädagogischen Konferenz „Kaderausbildung für digitale Wirtschaft“.

© Foto : Pressezentrum der „Russischen Digital-Kooperation“

Kamil Diankewicz, Polen: „Ich denke, ich werde die Projekte, die ich gesehen habe, in meiner alltäglichen Arbeit anwenden.“ 

Foto: Kamil Diankewicz aus Polen beim internationalen Wettbewerb „Knowledge Up!“

Kamil Diankewicz, Polen: „Ich denke, ich werde die Projekte, die ich gesehen habe, in meiner alltäglichen Arbeit anwenden.“ Foto: Kamil Diankewicz aus Polen beim internationalen Wettbewerb „Knowledge Up!“ - SNA
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Kamil Diankewicz, Polen: „Ich denke, ich werde die Projekte, die ich gesehen habe, in meiner alltäglichen Arbeit anwenden.“ 

Foto: Kamil Diankewicz aus Polen beim internationalen Wettbewerb „Knowledge Up!“

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Foto: Teilnehmer der ersten Internationalen pädagogischen Konferenz „Kaderausbildung für digitale Wirtschaft“.

Foto: Teilnehmer der ersten Internationalen pädagogischen Konferenz „Kaderausbildung für digitale Wirtschaft“. - SNA
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Foto: Teilnehmer der ersten Internationalen pädagogischen Konferenz „Kaderausbildung für digitale Wirtschaft“.

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„Die digitale Szene im Bildungswesen entwickelt sich erst, und zwar vorerst ungleichmäßig. Deshalb ist die Partnerschaft innerhalb des Sektors und auch zwischen verschiedenen Sektoren sehr wertvoll. Indem wir den digitalen Raum innerhalb der Bildungsorganisationen bzw. zwischen ihnen einrichten, unterstützen wir das Bildungswesen bei der Modernisierung, damit es der aktuellen Tagesordnung und aktuellen Trends bei der Kaderausbildung für die digitale Wirtschaft gerecht ist“, sagten die Organisatoren der Veranstaltung.

Foto: ein Teilnehmer der ersten Internationalen pädagogischen Konferenz „Kaderausbildung für digitale Wirtschaft“.

„Die digitale Szene im Bildungswesen entwickelt sich erst, und zwar vorerst ungleichmäßig. Deshalb ist die Partnerschaft innerhalb des Sektors und auch zwischen verschiedenen Sektoren sehr wertvoll. Indem wir den digitalen Raum innerhalb der Bildungsorganisationen bzw. zwischen ihnen einrichten, unterstützen wir das Bildungswesen bei der Modernisierung, damit es der aktuellen Tagesordnung und aktuellen Trends bei der Kaderausbildung für die digitale Wirtschaft gerecht ist“, sagten die Organisatoren der Veranstaltung.Foto: ein Teilnehmer der ersten Internationalen pädagogischen Konferenz „Kaderausbildung für digitale Wirtschaft“. - SNA
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„Die digitale Szene im Bildungswesen entwickelt sich erst, und zwar vorerst ungleichmäßig. Deshalb ist die Partnerschaft innerhalb des Sektors und auch zwischen verschiedenen Sektoren sehr wertvoll. Indem wir den digitalen Raum innerhalb der Bildungsorganisationen bzw. zwischen ihnen einrichten, unterstützen wir das Bildungswesen bei der Modernisierung, damit es der aktuellen Tagesordnung und aktuellen Trends bei der Kaderausbildung für die digitale Wirtschaft gerecht ist“, sagten die Organisatoren der Veranstaltung.

Foto: ein Teilnehmer der ersten Internationalen pädagogischen Konferenz „Kaderausbildung für digitale Wirtschaft“.

© Foto : Pressezentrum der „Russischen Digital-Kooperation“

„Die digitale Wirtschaft sollte man gelassen wahrnehmen. Digitale Technologien sind natürlich kein Ersatz für Lehrer. Es ist ein Instrument in ihren Händen, und es kann ein sehr effizientes Instrument sein, denn dadurch  kann man viel Zeit und viele Kräfte sparen sowie gewisse Routineprozesse vermeiden. Dieses Instrument ist verständlich für Kinder, denn Kinder lernen die Welt inzwischen anders als wir kennen. Sie machen sich mit der Welt durch digitale Technologien vertraut. So können wir für unsere Kinder verständlicher und interessanter werden. Deshalb sollte man keine Angst davor haben, sondern es einsetzen“, sagte der Leiter der Abteilung für Entwicklung des Personalpotenzials des Bildungssystems im Departement für Bildungswesen und Wissenschaft der Stadt Moskau, Ilja Nowokreschtschenow.

Foto: Ilja Nowokreschtschenow und Ilja Bronschtein treten auf der Internationalen pädagogischen Konferenz „Kaderausbildung für digitale Wirtschaft“ auf.

„Die digitale Wirtschaft sollte man gelassen wahrnehmen. Digitale Technologien sind natürlich kein Ersatz für Lehrer. Es ist ein Instrument in ihren Händen, und es kann ein sehr effizientes Instrument sein, denn dadurch  kann man viel Zeit und viele Kräfte sparen sowie gewisse Routineprozesse vermeiden. Dieses Instrument ist verständlich für Kinder, denn Kinder lernen die Welt inzwischen anders als wir kennen. Sie machen sich mit der Welt durch digitale Technologien vertraut. So können wir für unsere Kinder verständlicher und interessanter werden. Deshalb sollte man keine Angst davor haben, sondern es einsetzen“, sagte der Leiter der Abteilung für Entwicklung des Personalpotenzials des Bildungssystems im Departement für Bildungswesen und Wissenschaft der Stadt Moskau, Ilja Nowokreschtschenow.Foto: Ilja Nowokreschtschenow und Ilja Bronschtein treten auf der Internationalen pädagogischen Konferenz „Kaderausbildung für digitale Wirtschaft“ auf. - SNA
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„Die digitale Wirtschaft sollte man gelassen wahrnehmen. Digitale Technologien sind natürlich kein Ersatz für Lehrer. Es ist ein Instrument in ihren Händen, und es kann ein sehr effizientes Instrument sein, denn dadurch  kann man viel Zeit und viele Kräfte sparen sowie gewisse Routineprozesse vermeiden. Dieses Instrument ist verständlich für Kinder, denn Kinder lernen die Welt inzwischen anders als wir kennen. Sie machen sich mit der Welt durch digitale Technologien vertraut. So können wir für unsere Kinder verständlicher und interessanter werden. Deshalb sollte man keine Angst davor haben, sondern es einsetzen“, sagte der Leiter der Abteilung für Entwicklung des Personalpotenzials des Bildungssystems im Departement für Bildungswesen und Wissenschaft der Stadt Moskau, Ilja Nowokreschtschenow.

Foto: Ilja Nowokreschtschenow und Ilja Bronschtein treten auf der Internationalen pädagogischen Konferenz „Kaderausbildung für digitale Wirtschaft“ auf.

© Foto : Pressezentrum der „Russischen Digital-Kooperation“

Das Projekt „VR/AR-Tage“ hilft Kindern aus verschiedenen Städten und Ländern, zu verstehen, was Virtual Reality eigentlich ist. Das wichtigste Ziel ist, die Kinder die modernsten Informationstechnologien kennenlernen zu lassen und ihre digitalen Kompetenzen zu erweitern. Foto: ein Schüler steigt auf die Mondoberfläche im Rahmen des „VR/AR-Tages“.

Das Projekt „VR/AR-Tage“ hilft Kindern aus verschiedenen Städten und Ländern, zu verstehen, was Virtual Reality eigentlich ist. Das wichtigste Ziel ist, die Kinder die modernsten Informationstechnologien kennenlernen zu lassen und ihre digitalen Kompetenzen zu erweitern. Foto: ein Schüler steigt auf die Mondoberfläche im Rahmen des „VR/AR-Tages“. - SNA
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Das Projekt „VR/AR-Tage“ hilft Kindern aus verschiedenen Städten und Ländern, zu verstehen, was Virtual Reality eigentlich ist. Das wichtigste Ziel ist, die Kinder die modernsten Informationstechnologien kennenlernen zu lassen und ihre digitalen Kompetenzen zu erweitern. Foto: ein Schüler steigt auf die Mondoberfläche im Rahmen des „VR/AR-Tages“.

© Foto : Pressezentrum der „Russischen Digital-Kooperation“

„Eine der Aufgaben dieser Veranstaltung ist, das Interesse junger Menschen, künftiger Experten zu wecken und ihnen zu erzählen, dass es Unternehmen gibt, die schon jetzt im VR-Bereich aktiv sind. Dabei sind das nicht nur Massenmedien, sondern auch große Unternehmen, die auf VR/AR zurückgreifen. Beispielsweise für Lernprozesse“, sagte der Leiter des Zentrums für experimentelle Projekte der Internationalen Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya, Daler Fatychow.

Foto: eine Schülerin in der VR-Brille betrachtet den Weltraum im Rahmen der „VR/AR-Tage“ in Bischkek.

„Eine der Aufgaben dieser Veranstaltung ist, das Interesse junger Menschen, künftiger Experten zu wecken und ihnen zu erzählen, dass es Unternehmen gibt, die schon jetzt im VR-Bereich aktiv sind. Dabei sind das nicht nur Massenmedien, sondern auch große Unternehmen, die auf VR/AR zurückgreifen. Beispielsweise für Lernprozesse“, sagte der Leiter des Zentrums für experimentelle Projekte der Internationalen Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya, Daler Fatychow.Foto: eine Schülerin in der VR-Brille betrachtet den Weltraum im Rahmen der „VR/AR-Tage“ in Bischkek. - SNA
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„Eine der Aufgaben dieser Veranstaltung ist, das Interesse junger Menschen, künftiger Experten zu wecken und ihnen zu erzählen, dass es Unternehmen gibt, die schon jetzt im VR-Bereich aktiv sind. Dabei sind das nicht nur Massenmedien, sondern auch große Unternehmen, die auf VR/AR zurückgreifen. Beispielsweise für Lernprozesse“, sagte der Leiter des Zentrums für experimentelle Projekte der Internationalen Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya, Daler Fatychow.

Foto: eine Schülerin in der VR-Brille betrachtet den Weltraum im Rahmen der „VR/AR-Tage“ in Bischkek.

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